PRIVATE MIKROFON-FREQUENZEN AB 2013 FÜR MOBILFUNK GEMÄSS BAKOM

Gemäss Tagesanzeiger 28.3.12 hat das Bakom ein Teil der für Veranstaltungen, Kirchen, Kongresse, Private genutzte Frequenzen für Mikrofone den Telecomanbietern  im Mobilfunk verkauft.

Dies erstaunt, da diese Frequenzen kurze Reichweiten haben. Die Betreiber dieser Frequenzen werden vor den Kopf gestossen, da sie nie in die Evaluation einbezogen wurden. Als Zückerchen sollen sie aber keine Konzession mehr bezahlen. Dafür dürfen die Betreiber für Millionen Franken neue Systeme kaufen.

Für die Kirchen heisst das, das sie Millionen breitstellen müssen.

Zudem werden die Funkmikrofone ab April 2012 teurer, da der Monopolist Sennheisen und der alleinige Importeur für die Schweiz Bleuel Electronics die Preise nach ihrem Gusto machen können.

Es ist schlichtweg eine Frechheit was sich da das Bakom wieder erlaubt. Anderseits, wieso haben wir die ETH ThinkTanks – die sollten nach einem  einfachen und kostengünstigen Umbau der bestehenden Systeme „forschen“.

ETH – MIT ATOMSTROM SPART SIE 800.000 IM JAHR

Die vorbildlichen Elektrizitätswerke Zürich liefern routienemässig atomfreien Strom. Wie es Ralph Eichler in den Sinn kommt, seit 2011 auf die „billige Variante mit  70% Atomstrom“ umzuschwenken. lässt viele Fragen zu. Der so hoch gelobten Vorbildfunktion der ETH aber wird dieser Vorgang nicht gerecht. Die ETH macht sich in Signapur damit sicher nicht beliebter, Es ist eine Absage an die Zukunft, die Nachhaltigkeit – ja die Vernunft. Das die angeblich 800.000.- ersparte Franken in die Forschung für erneuerbare Energie gesteckt werden soll – ist eine dumme Ausrede. Dieses Geld wird versickern – erneuerbare Energien gibt es zuhauf – man muss sie nur endlich anwenden.

Es fragt sich – wer beliefert die ETH als Grossabnehmerin von Strom seit 2011?? Sind es weiterhin die Elektizitätswerke Zürich?

US STEUERSTREIT @TH.MATTER TAGESANZEIGER 24.3.12

SEIT 1944 nimmt die Eidgenossenschaft Verrechnungssteuer 35 % vom Zins auf Guthaben. Nicht versteuertes GEld – die 35 % können nicht zurückgefordert werden. Zur Rückforderung bedarf es der Angabe bei den Steuern und einen Wohnsitz in der Schweiz. Wie nun Th.Matter als Inhaber von Matter Group AG und VR Präs. der Neuen HelvetischenBAnk auf die Idee kommen, das aufrund dieser Tatsache, dass der Bund die Verrechnungssteuer die nicht abgeholt wird,  behält – die Forderung stellt,  der Bund müsse sich bei den USA Strafsteuern der fehlbaren Banken   beteiligen –  ist schlicht weg wirr.

Radio DRS muss bleiben – Unsinn das Radio SRF

Viel Geld wird wieder verpulvert von den Verantwortlichen von Radio und Fernsehen die am Tropf des Steuerzahlers hängen.

Unnötig, destruktiv für die bewähre Marke-Brand DRS, jetzt ein neuer Name zu erzwingen.

Nicht umweltgerecht – nicht nachhaltig

da tonnenweise altes Material entsorgt werden muss mit dem alten LOGO DRS

umbeschriften von Autos, Häusern, Werbematerial.

Wir lassen uns das nicht gefallen und fordern ein Ende dieser dummen Idee

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