PRIVATE MIKROFON-FREQUENZEN AB 2013 FÜR MOBILFUNK GEMÄSS BAKOM

Gemäss Tagesanzeiger 28.3.12 hat das Bakom ein Teil der für Veranstaltungen, Kirchen, Kongresse, Private genutzte Frequenzen für Mikrofone den Telecomanbietern  im Mobilfunk verkauft.

Dies erstaunt, da diese Frequenzen kurze Reichweiten haben. Die Betreiber dieser Frequenzen werden vor den Kopf gestossen, da sie nie in die Evaluation einbezogen wurden. Als Zückerchen sollen sie aber keine Konzession mehr bezahlen. Dafür dürfen die Betreiber für Millionen Franken neue Systeme kaufen.

Für die Kirchen heisst das, das sie Millionen breitstellen müssen.

Zudem werden die Funkmikrofone ab April 2012 teurer, da der Monopolist Sennheisen und der alleinige Importeur für die Schweiz Bleuel Electronics die Preise nach ihrem Gusto machen können.

Es ist schlichtweg eine Frechheit was sich da das Bakom wieder erlaubt. Anderseits, wieso haben wir die ETH ThinkTanks – die sollten nach einem  einfachen und kostengünstigen Umbau der bestehenden Systeme „forschen“.

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