ALKOHOLIKER – SOZIALFALL – SCHLÄGER – GEBÜRTIGER TIBETER

TAGESANZEIGER 3.4.12

1966 als flüchtling kommt er in die schweiz mit  seiner familie. Mit  7 jahren besucht er im Tösstal die schule. Man würde glauben die voraussetzungen für eine gelungene integration seinen gegeben. Auch eine lehre in der hotelfachschule in Chur lässt darauf schliessen.  Sein problem: der alkohol.

Es ist unsere Justiz die anscheinend mit einem solchen täter nicht umzugehen weiss. Haarsträubend, dass trotz „Fachleuten“ wie psychologen, psychiatern,soziologen, div. gutachten, div. richter an div. gerichten

DIESER MANN NICHT VERWAHRT WIRD.

Seine gerichtsakten:

24-jährig, 1983 – mehrfaches fahren in angetrunkenem zustand                               5 monate gefängnis

1992  weitere verurteilungen wegen fiaz = fahren im angetrunkenen zustand

1990-1993 schwere übergriffe auf die mutter seiner 2 kinder, die frau erleidet rippenbrüche, wurde gewürgt,mehrfach vergewaltigt, zigaretten auf dem körper ausgedrückt, den kopf gegen einen pfosten geschlagen –

ABER DAS VERFAHREN WIRD EINGESTELLT

1990-1993 in dieser zeit verpasst er einer wirtin einen faustschlag und bricht ihr den kiefer, nur weil sie ihm ein weiteres bier verweigert.

ER ERHÄLT 7 MONATE GEFÄNGNIS – ABER DIE STRAFE WIRD AUFGESCHOBEN, DA ER BESSERUNG VERSPRICHT UND EINEN ENTZUG MACHEN WILL.

Die realität sieht anders aus. Es folgen weitere verurteilungen wegen fahren im angetrunkenen zustand.

35-jährig wird er zum sozialfall  – gefängnisaufenthalte – abstürze

2001 findet keinen job mehr – hat hohe schulden

2002 lernt er in der suchklinik im berner oberland eine frau kennen. In dieser phase wird er von einer therapeutin der zürcher fachstelle für alkholprobleme betreut – entwendet er das auto dieser fachfrau und macht mit 2.54 promille damit eine spritztour mit der frau aus der klinik.

1 1/2 monate später macht er das gleiche nochmals – so sagt er es wenigstens vor dem gericht.

30.6.2004 wieder verurteilung wegen fiaz, bleibt ihm auch jetzt – mit 45 jahren – das gefängnis erspart.

DER DAMALIGE RICHTER BEGRÜNDET DIE MILDE DAMIT, DASS DER ANGEKLAGTE GLAUBHAFT DARGETAN HABE, DASS ER GEWILLT  SEI EINEN NEUEN, ERNSTHAFTEN VERSUCH ZU UNTERNEHMEN, SEINEM ALKOHOLPROBLEM  BEIZUKOMMEN – DER RICHTER VERFÜGT: ER MUSS NUR ZUM ENTZUG IN DIE FOREL KLINIK IN ELLIKON

Auch in seiner neuen beziehung mit der frau aus der berner klinik ist seine gewalt gegen sie aktenkundig – auch perverse sexuelle praktiken die er seiner partnerin aufnötigt. Die mutter der verprügelten tochter sagt vor dem gericht aus, dass ihre tochter dauernd von oben bis untern verschlagen gewesen sei. Sie habe am ganzen körper blutergüsse gehabt, verdrehte finger und füsse, er habe ihr die haare büschelweise ausgerissen und ihr brandwunden zugefügt , ihre brust so gequetscht, dass sie schwarz gewesen sei.

In den teuren hotels die er mit gestohlenem geld mit ihr absteigt – finden angestellte immer blutspuren, ausgerissene haarbüschel, leere flaschen, erbrochenes. An der reception sehen die angestellten der hotels die frau mit zerschlagenem gesicht durch die lobby laufen  In einem Luzerner hotel uriniert er im gang auf  seine begleiterin, worauf gäste die polizei einschalten.

4.9.2004 In einem  Zürcher hotel wird die polizei geholt. Bei der kontrolle sitzt seine partnerin mit nacktem oberkörper und butender nase neben ihm – er begündet den vorfall, man solle nicht soviel aufheben machen – er sei schliesslich ein unbescholtener bürger. Die polizei findet über 20 einträge im system.

Die frau habe keine anzeige machen wollen – so die polizei.

Diese findet auch in 14 hotels – von Zürich über Uster, Luzern, Winterthur bis Lachen – exzesse mit überall blut und reklamationen.

10.10.2004 In einem hotel  am zürcher limmatquai wird seine partnerin tot aufgefunden. Die obduktion ergibt zahllose frische hautunterblutungen ud abschürfungen an brüsten,genitalien, oberschenkeln, hals sowie div. rippenbrüche, als folge von stupfer gewalteinwirkung.

Todesursache: starke innere Blutungen  als folge eines milzrisses.

Nach 3,5 monaten untersuchungshaft entlässt die staatsanwaltschaft den täter, da sie keine wiederholungstat befürchtet.

Eine Verurteilung scheint nicht  infrage zu kommen.

2006 der täter lebt im kreis 6 in Zürich, als ihn eine bekannte besucht. Als sie die wohnung verlassen will, schlägt er sie nieder , traktiert sie brutal am ganzen körper mit den fäusten und versucht sie mit einem kissen zu ersticken. Ihr gelingt die flucht.

Trotz Anklage läuft der täter frei herum.

Mai 2006 zwei monate nach der obigen tat – wieder fiaz – aber keine gefängnisstrafe,  sondern einweisung in die forel klinik. Dort lernt er sein weiteres opfer kennen.

2007 Juni, der schläger weiss nun, dass er wegen vorsätzlicher tötung angeklagt wird. Die noch lebenden frauen werden ihn schwer belasten. Sein weiteres opfer, dass er 20o6,  in der forel klinik kennengelernt hat, besucht ihn in seiner neuen wohnung. Es ist gerade 1 jahr her, dass er fast seine andere bekannte getötet hat. Es kommt nun zum streit, die neue bekannte will die wohnung verlassen – er rastet aus und hält sie 5 tage zurück. Nach diesen 5 tagen kommt sie schwer verletzt mit dem leben davon.

Endlich kommt der täter ins gefägnis,

2007 an der gerichtsverhandlung sagt er vor den geschworenen, er wisse nicht was passiert sei, er habe wohl unter alkohol gestanden und einen filmriss erlitten.

WAS NÜTZT UNSER GANZES ANGEBLICH AUSGEKLÜGELTES SYSTEM MIT SPEZIALISTEN, WENN SOLCHE TÄTER IMMER WIEDER DURCH DIE MASCHEN DES GESETZES SCHLÜPFEN UND DIE VERANTWORTLICHEN RICHTER UNFÄIG SIND, ENSPRECHENDE UNTERSUCHUNGEN UND ABKLÄRUNGEN IN DIE WEGE ZU LEITEN – UND DIE SCHWEREN, MENSCHENVERACHTENDEN TATEN  ZU BESTRAFEN.

DIESER MANN GEHÖRT LEBENSLANG VERWAHRT – ODER MUSS ER NOCH MEHR FRAUEN UMBRINGEN – BIS ES ENDLICH DEN ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN DÄMMERT.

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