TODESSCHUSS DES KOSOVAREN – DER TOD EINER UNSCHULDIGEN CELINE FRANCK

tagesanzeiger 8.2.12

Es ist uns allen unverständlich, wie der Tagi nur den namen des opfers preisgibt, nicht aber den des täters.

Der staatsanwalt Adrian Kägi sagte, dass die zürcher gymnasiastin dem beschuldigten kosovaren lästig gewesen sei. Nur schon die tatsache, dass der mörder – erst 20-jährig –  ohne waffenschein eine pistole besitzt, bekannt ist  als machismo mit hang zu waffen, lügnerische aussagen macht über eine oder mehrere unbekannte täter, die aussage verweigert was er mit der tatwaffe gemacht hat – sollte eigentlich dem gericht genügen, diesen mörder aus dem verkehr zu ziehen für die nächsten 20 Jahre. Bei ev. vorzeitiger entlassung lebenslange landesverweisung.

nein, das gericht befindet, dass dieser mord nicht skrupellos war – und bestraft den mörder mit n u r 13.5 jahren haft, davon hat schon mehr als 3 jahre abgesessen.

Auch seinen bruder der ihn ohne zweifel begünstig hat – siehe  clandenken – sollte des landes verwiesen werden. Nein, er wird nur mit einer bedingten strafe von 150 tagessätzen eingedeckt,wegen unerlaubtem waffenbesitz.

Wir haben diese kuscheljustiz mehr als satt.

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