Schweizer Richter im Thurgau und das Kopftuch

Wie das Thurgauer Verwaltungsgericht das Kopftuchverbot für 2 Kosovo Mädchen wieder aufhebt, mit der Begründung, es sei unverhältnismässig. Weiss dieser Richter überhaupt was er tut – oder schwimmt er einfach auf der Welle  „ja nichts gegen das Islamische bei den Migranten zu unternehmen“? Tut er diesen Mädchen und ihren Eletern nicht einen Bärendienst?
Mit seinem Entscheid verhindert er das freie, gleichberechtigte aufwachsen der Mädchen mit ihren SchulkameradenInnen. Die Verhüllung der Haare  ist der erste Akt patriarchalischer Unterdrückung der Frau, der diesen Schülerinnen persönlich widerfährt.

Kinder können sich nicht gegen die Forderungen der Eltern stellen. Das ein Mädchen in einer Schweizer Schulklasse nicht  „von selbst“ auf die Idee kommt, mit einem Kopftuch in die Schule zu gehen, sich nicht am Turenen und Schwimmen zu beteiligen etc. darf wohl ausgeschlossen werden.

Jeder Kinderpsychologe kann bestätigen, dass Kinder in einer Gruppe/Schulklassen möglichst „gleich wie die Gpänli“ sein wollen.
Haben wir nicht in Europa über jahrhunderte unsere Religion, das Christentum, als politische Macht getürzt, mit der Aufklärung, mit der französischen Revolution, mit dem Kampf gegen den Papismus, mit säkularen Verfassungen. Heute stehen wir vor der Aufgabe, das Resultat dieser Kämpfe, die freie Gesellschaft, gegen die machtansprüche des Islam zu behaupten.

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