Doris Fiala Nationalrätin: Von der Reiseleiterin zur Pseudoakademikerin

Im April 2013 wurde D.Fiala von einem ETH Studenten unter Verdacht gestellt, dass ihre Abschlussarbeit des Kurses an der ETH Zürich, ein Plagiat sei um den „Titel“  MAS.ETH.spcm. zu erhalten. Dieser „Titel“ ist weder ein Master noch ein akademischer Grad.

Die ETH Zürich bietet seit 2006 im Rahmen einer Weiterbildung diese Kurse an. Der Kurs dauert 18 Monate in Teilzeit, 6 Blöcke von 2-3 Wochen. 1 Block findet an einer Universität in  Washington D.C. und London statt.

Die Aufnahmekriterien sind: 1. ausgewiesene Führungserfahrung

2. breiter, akademischer Leistungsausweis

Teilnehmer sind vor allem ausländisch-inländische hochdekorierte Militärs.

Kostenpunkt: ca Sfr 60.000.– (sechzigtausend/00 schweizer-franken)

Wie es D. Fiala schaffte, in diesen Kurs aufgenommen zu werden ist ihr Geheimnis und das von Prof.Dr.Wenger. Die ausgewiesene Führungserfahrung kann in Abredegestellt werden – ausser man meint damit das Führen einer Gruppe Reisender als Reiseleiterin. Der breite, akademische Leistungsausweis ist völlig abwesend, da D. Fiala über keine Legitimation – sprich Matura/Abitur verfügt, um an einer Universität sich zum Studium einzuschreiben.

Im Kurs werden vor allem Futur-Horror-Scenarien von Pandemien, Terroranschläge auf z.B. Atomkraftwerke durchgespielt, mit den entsprechenden Vorkehrungen. Zu diesen Vorkehrungen gehört das Aufrechterhalten eines minimalen Finanzplatzes, in Schachhalten der Bevölkerung,  minimale Funktion von Spitälern,  Elektrizität, Postverkehr und natürlich Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln.

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